Der Podcast für weibliche Vorbilder
Veröffentlicht am 21.09.2023 / 01:51
Taylor Swift ist eine der einflussreichsten Musikerinnen unserer Zeit. Sie hat nicht nur musikalische Rekorde gebrochen, sondern auch die Machtverhältnisse der Musikindustrie herausgefordert. Ihre Geschichte ist heute relevant, weil sie zeigt, wie künstlerische Selbstbestimmung erkämpft werden kann.
Geboren 1989 in Pennsylvania, begann Swift schon mit 14 Jahren, eigene Songs zu schreiben, und zog früh nach Tennessee, um Country-Musikerin zu werden. Ihr rasanter Aufstieg führte sie weit über Genregrenzen hinaus – mit jedem Album wuchs ihre künstlerische und wirtschaftliche Autonomie. Ein Wendepunkt war der Konflikt um die Rechte an ihren Masteraufnahmen: Statt sich zu fügen, nahm sie ihre Alben neu auf – als „Taylor’s Version“. Dieser Schritt wurde zum Symbol für Kontrolle über das eigene Werk. Parallel dazu änderte sie ihre Haltung zur Öffentlichkeit und positionierte sich politisch – für LGBTQIA+-Rechte, gegen Rassismus und für die Rechte von Künstlerinnen.
In dieser Folge sprechen wir über Swifts Weg von der jungen Country-Sängerin zur globalen Machtfigur – und darüber, warum ihr Umgang mit Erfolg, Besitz und Stimme weit über Popmusik hinaus Bedeutung hat.
Diese Episode fügt sich in unsere Reihe zu Frauen ein, die bestehende Systeme nicht nur nutzen, sondern sichtbar verändern.
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Weitere Infos & Kontakt:
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Team:
Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob
Recherche & Script: Tjorven Steinmeyer
Schnitt: Marie Röder
Quellen & weiterführende Links (Auswahl):
https://www.billboard.com/lists/top-taylor-swift-collaborations-songs/
https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-40937429
https://twitter.com/taylorswift13/status/1328471874318311425?lang=de
https://www.tagesschau.de/ausland/swift-demokraten-101.html
Foto: Glenn Francis / PacificProDigital, CC BY-SA 4.0